Navigating Complexity.
Evidence to Impact.

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Zufriedene Kunden sind noch kein Markt.

Du hast deine Kunden gefragt – aber

warum sie kaufen, kann dir keiner sagen.

Auch sie selbst nicht. Wer den Grund kennt, weiß vorher, was wirkt. Wer hier falsch liegt, entwickelt am Markt vorbei.

Wie das in Interviews klingt

„Es läuft mir kalt den Rücken runter, wenn es heißt: Im November bestimmen wir, wo wir unsere Entwicklungskapazitäten für ein Jahr drauf verwenden.“ – Geschäftsführer, JTBD-Interview 2026

Die meisten gehen mit einer Vermutung rein, weil niemand die Kunden gefragt hat. Und wer sie selbst fragt, verbrennt die Kontakte.

Wir finden es mit dir heraus.

  1. 01 Mit deinen Kunden redenNicht per Fragebogen: Ein paar Gespräche mit genau den richtigen Leuten zeigen mehr als 800 Fragebögen.
  2. 02 Den Grund findenWas war los, als sie das letzte Mal gekauft haben? Da steht, was dein Produkt können muss.
  3. 03 Dich sichtbar machenFür deine Kunden – damit sie dein Produkt nutzen, lieben und weiterempfehlen.
  4. 04 Gefunden werdenVon denen, die dein Produkt brauchen, ohne dich vorher kennen zu müssen.
Warum das funktioniert

Menschen kaufen kein neues Produkt. Sie kaufen, was ihnen gerade weiterhilft. Deshalb reden wir mit deinen Kunden – nicht per Fragebogen, sondern richtig: Was war los, als sie das letzte Mal gekauft haben? Warum gerade dann, warum gerade das? Da steht, was dein Produkt können muss und wie du es verkaufst. Ein paar Gespräche mit genau den richtigen Leuten zeigen mehr als 800 Fragebögen.

Wie wir arbeiten

Wir finden die Gesprächspartner, führen die Gespräche, werten aus – und hören da nicht auf: Mit dir entwickeln wir die Strategie, die dazu passt, und helfen bei der Umsetzung. Was davon für dich den größten Wert hat, finden wir gemeinsam heraus. Wie weit wir gehen, entscheidest du. Aus Hypothesen und Bauchgefühl wird Evidenz, bevor du Budget bindest. Der Kurs kommt vom Kunden, nicht aus dem Meetingraum.

Wir arbeiten an vier Stellen: am Produkt, an Prozessen und Prioritäten, an deinem Team, das lernt, selbst zu fragen – und an deiner Sichtbarkeit dort, wo dein Markt fragt, auch in KI-Antworten. Ob ein System dich nennt, messen wir. Eine Platzierung sagen wir nicht zu; die vergeben die Systeme.

Zwei Formate. Der Sprint: wenige Wochen an Bord, Lage lesen, Entscheidungsgrundlage liefern – und wieder von Bord. Die Begleitung: Wir bleiben, bilden dein Team aus und bauen mit ihm um, bis es selbst navigiert.

Dass eine kleine Crew das leisten kann, liegt an der Methode – und an einer Arbeitsteilung, die wir seit 2022 fahren: Maschinen machen die Fleißarbeit, Menschen fällen die Urteile. Wir haben es gemessen – dieselben Interviews von Hand und mit Maschine ausgewertet, dieselben Muster. Für dich heißt das: Vier Wochen vom ersten Gespräch bis zur Entscheidungsgrundlage, zum festen Preis. Jedes Zitat ist bis zur Aufnahme rückverfolgbar, jede Auswertung geprüft, alles datenschutzkonform – auch dort, wo Kundendaten besonders sensibel sind. Damit stehst du vor deinem Vorstand und kannst jede Rückfrage beantworten – bis zum Originalton deiner Kunden.

Und ja: eine Person, eine Handvoll Spezialisten, keine Beraterarmee. Das ist Absicht. Du sprichst mit dem, der die Arbeit macht – seit 2006, in über 700 Kundenprojekten. Kein Junior dazwischen, kein Overhead, den du mitbezahlst: kurze Wege, Tempo, ein leichter Einstieg.

Welche Entscheidung steht bei dir an?

Nicht deine Rolle entscheidet den Einstieg – sondern die Entscheidung, die in den nächsten 90 Tagen ansteht.

Du musst eine Roadmap- oder Launch-Entscheidung begründen – und hast keine belastbaren Kundendaten?

SprintIn vier Wochen eine Entscheidungsgrundlage mit Optionen, Trade-offs und einer klaren Empfehlung.

Was du aus einem Sprint bekommst
  • Eine Entscheidungsvorlage, die im Vorstand standhält: Optionen, Trade-offs, eine klare Empfehlung
  • Die Übergabe in deine Planung: nächste Schritte, Verantwortlichkeiten, fertig für Backlog und Budgetrunde
  • Eine Messlogik, die zeigt, ob die Entscheidung wirkt – bevor das Quartal vorbei ist

Keine Workshops ohne Entscheidungsgrundlage. Keine Reports ohne nächste Schritte. Und wenn die Entscheidung steht, begleiten wir auf Wunsch die Umsetzung, bis die Wirkung messbar ist.

Zum Sprint

Deine Product Owner setzen Anforderungen um, statt vom Kundenproblem her zu denken?

Sprint als PilotprojektDein Team lernt die Methode am echten Projekt – mit eingebautem Kompetenzaufbau.

Mehr dazu

Ein Pilotprojekt mit eingebautem Kompetenzaufbau: Dein Team lernt die Methode am echten Projekt – damit das Wissen nicht an der Organisation zerschellt.

Die Entscheidung wartet noch – auf Budget, einen Vorstandstermin, eine Rolle, die erst besetzt wird?

PositionsbestimmungFang kleiner an: ein abgeschlossener Auftrag, an dem du siehst, wie wir arbeiten, bevor du über einen Sprint entscheidest.

Du kennst JTBD schon?

Du kennst JTBD – aber dir fehlt das Werkzeug, es selbst sauber anzuwenden? Mastering JTBD: Interview-Handwerk, Auswertung und Standards – gelernt bei denen, die die Methode im deutschsprachigen Raum mitgeprägt haben. JTBD an der Originalquelle lernen

Belege statt Versprechen.

700+

Kundenprojekte. Peter Rochel arbeitet seit 2006 mit Jobs to be Done.

5×

mehr Verkäufe in wenigen Wochen – nach vier Tiefeninterviews beim Yogamatten-Start-up Mantrafant.

271

Quellen, unter freier Lizenz, in unserer Marktstudie zur Sichtbarkeit in KI-Antworten.

Wer dahintersteht

Peter Rochel arbeitet seit 2006 mit Jobs to be Done – über 700 Beratungsprojekte, vom Yogamatten-Start-up bis zum Milliarden-Familienunternehmen. Co-Urheber des Wheel of Progress (mit Eckhart Böhme), im engen fachlichen Austausch mit Bob Moesta, einem der Pioniere der Methode – im Podcast Innovate+Upgrade auch im Originalton.

Unsere Interviewtechnik kommt aus der Vernehmungslehre. Nicht weil Kunden Verdächtige wären – sondern weil dieses Handwerk Motive aus dem rekonstruiert, was Menschen tatsächlich getan haben. Methoden ohne dieses Handwerk produzieren Notizen, keine Drehbücher.

Bekannt aus: FOCUS · heise · impulse · Bitcoin Bundesverband · alle Medien

Drei Fälle im Detail

5× mehr Verkäufe in wenigen Wochen

Vier Tiefeninterviews zeigten dem Yogamatten-Start-up Mantrafant, warum Kunden wirklich kauften. Innerhalb weniger Wochen verfünffachten sich die Verkäufe – bei 60 % geringeren Kosten pro Neukunde. Zur Case Study

Vertrauen schlägt Preis – das wusste vorher niemand im Haus

Ein IT-Systemhaus mit rund 60 Mitarbeitenden wollte in den Cybersecurity-Markt. Sechs Tiefeninterviews zeigten: Gekauft wurde nicht die Feature-Liste, sondern Vertrauen – und in fünf von sechs Fällen war ein konkreter Vorfall der Auslöser. Und der Inhaber baute daraus drei Unternehmen. Zur Case Study

In drei Wochen zur Launch-Grundlage

Zwölf Tiefeninterviews lieferten einem Familienunternehmen mit Milliardenumsatz die Grundlage für einen neuen Produktlaunch. Fünf von sieben Empfehlungen finden sich im Produkt wieder – heute Top 3 seiner Kategorie in Deutschland. Alle Case Studies

Wie wir den eigenen Markt vermessen

Wir vermessen auch den Markt, in dem wir selbst anbieten. Bevor wir die Positionsbestimmung bepreist haben, haben wir untersucht, was der Markt für Sichtbarkeit in ChatGPT, Perplexity und Google-KI-Antworten verlangt, was nachweislich wirkt und was nicht – mit 271 Quellen, unter freier Lizenz. Zur Marktstudie „Wer genannt wird, wenn der Markt fragt“

Was Referenzkunden sagen

„Fangt ja nicht alleine an. Das ist eine ganz blöde Idee.“ – das sagen unsere Referenzkunden, wenn Interessenten sie fragen.

Du kannst selbst mit ihnen sprechen – frag uns im Erstgespräch nach Referenzgesprächen.

Aktuelle Themenauswahl

Was passiert, wenn KI dieselben Kundeninterviews auswertet wie ein erfahrenes Team?

Ein echtes JTBD-Projekt von 2020. Dieselben Interview-Transkripte, 6 Jahre später mit KI neu ausgewertet. Beide Methoden kommen zum gleichen Ergebnis – aber auf völlig verschiedenen Wegen.

Mehr erfahren

Ein Produkt. Acht Käufer. Acht verschiedene Gründe.

Acht Menschen. Alle haben ein E-Bike gekauft. Keiner hat ein E-Bike gesucht. In einem Trainingsformat für JTBD-Interviewtechnik haben wir acht E-Bike-Käufer einzeln befragt – jeweils 60 bis 90 Minuten, mit dem Wheel of Progress als Analyserahmen. Die Frage war nicht „Wie gefällt dir dein E-Bike?“ – sondern „Was ist passiert, dass du eines gekauft hast?“ […]

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