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Umgang mit Zeit

Umgang mit Zeit, Zeitmanagement, Getting Things Done

Erfahre in diesem ca. 30 minütigen Interview, wie du dich so organisierst, dass du mehr schaffst in weniger Zeit.

Getting things done!

Was nützt es, die besten Ideen und Strategien zu haben, wenn wir es im Tagesgeschäft nicht schaffen, diese unterzubringen.  Klaus Heywinkel ist spezialisiert auf den Umgang mit Zeit. In meinem Experteninterview verrät er nicht nur seine drei wichtigsten Tools, sondern erklärt auch, wie du sie in deinem Leben und deinem Unternehmen für dich einsetzen kannst.

Ausserdem kannst du dir kostenlos seine beiden E-books bestellen zu den Themen "Getting things done" und "Wie du die Kontrolle über deine Zeit zurückgewinnst".

Zeitkünstler

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Interviewtranskript - Umgang mit Zeit

I: Ja, herzlich Willkommen im Interview, mein Name ist Peter Rochel, und ich habe heute den Kollegen Klaus Heywinkel im Interview. Klaus ist Experte für den Umgang mit Zeit und wir haben uns kennengelernt letztes Jahr 2015 im November, glaube ich, war es, hier im Köln, bei einem Netzwerktreffen von einer Gruppe kleiner Unternehmen und Unternehmer in Köln und um Köln drum herum. Und ja, da habe ich so gedacht, Mensch, das Thema Zeit und der Umgang mit Zeit passt gerade hervorragend gut auch in meine tägliche Arbeit rein, da, wenn wir beschäftigt sind mit strategischen Themen und wie kriegt man Unternehmen nachhaltig dazu, Zukunft aktiv zu gestalten, zu antizipieren und zu sichern vor allen Dingen, dann geht es im Kern immer darum, wichtige Dinge zu tun und von den Dringlichkeiten des Tagesgeschäftes zu trennen, die einen normalerweise immer davon abhalten, und auch mit Erfolg, die wichtigen Dinge zu erledigen. Und das ist auf der strategischen Seite für die Entwicklung der Unternehmen besonders wichtig, aber natürlich auch im Alltag. Und ja, auf der ersten Vorstellungsrunde bei dem Treffen, Klaus, nachdem du gesagt hattest, was du machst und was du besonders gut kannst und was dein Tagesgeschäft ist, haben natürlich auch da besonders viele Unternehmer gesagt, oh Mensch, das ist ja total interessant, da müssen wir nochmal miteinander sprechen.

K: Ja, das war sehr spannend, also ich hatte mal die Reaktion von einer Trainerin, der ich erzählt habe, was ich mache und sie meinte, Mann, das Thema, das trifft ja 80 % der arbeitenden Bevölkerung. Und diese Reaktion habe ich eben da auch bei den Kölner Kleinunternehmern erlebt, dass viele sagten, genau mein Thema.

I: Ja, das kann ich bestätigen und eine spannende Schnittmenge ist eben auch da. Ich beschäftige mich für meine Kunden häufig auch immer mit diesen Themen unter Anwendung des Pareto Prinzips, nämlich genau die 20 %, die man tut, um 80 % des Ergebnisses zu erreichen, sind da immer wieder total spannend. Und ja, kommen wir mal direkt zur ersten Frage, die mich besonders interessiert. Was ist für dich eigentlich der Umgang mit Zeit und warum kommen die Leute dann tatsächlich zu dir? Wie kommen die auf die Idee oder was bewegt sie, was ist so der, ja, wie soll man sagen, der Auslöser bei denen?

K: Also, ich kenne viele Menschen, die so das Gefühl haben und das Gefühl auch formulieren, dass sie an zu vielen Fronten kämpfen und ihnen irgendwie die Kraft ausgeht oder, dass sie sich ausgelaugt und müde und gestresst fühlen, also alles das was man heutzutage vielleicht auch dann irgendwann unter Burnout kennt oder Erschöpfungssyndrom, also Menschen, die eigentlich mehr machen als ihnen gut tut. Und ich habe Ansätze und Ideen, ihnen zu helfen, sich soweit zu fokussieren, dass sie mehr Gelassenheit, mehr Leichtigkeit im Umgang mit Zeit erreichen.

I: Ja, das ist ein hervorragend guter Punkt. Wie bist du denn selbst auf dieses Thema gekommen?

K: Ja, das hat eine lange Geschichte. Ich glaube, dass ich das instinktiv immer selber schon für mich ganz gut konnte, mit Zeit umzugehen. Es fing zu Schulzeiten schon an, dass ich, im Gegensatz zu meinen Schulkameraden, fünf bis sieben Mal die Woche beim Schwimmtraining war, das richtig Zeit gekostet hat und ich trotzdem irgendwie noch mich mit meinen Freunden musste, trotzdem noch viel (?) habe, weil mir das Spaß gemacht hat. Trotzdem natürlich noch fürs Abi lernen musste. Das hat aber irgendwie alles funktioniert. Und im Studium habe ich mich im Nachhinein manchmal gefragt, wie habe ich eigentlich mein Studium geschafft bei dem was ich noch alles so gemacht habe. Und das fühlte sich für mich nie gestresst an, das hat immer gut funktioniert. Und als ich 2010 anfing, mich mit NLP zu beschäftigen und da Lehrgänge zu machen und zu lernen, habe ich dann auch Methoden kennen gelernt, um zu sagen, jetzt kannst du mal ganz systematisch dahin gucken, was du eigentlich gemacht hast. Warum funktioniert das bei mir und was von dem, was ich tue kann ich auch anderen zeigen? So bin ich darauf gekommen.

I: Ja, total spannend. Wie lange bist du jetzt schon so mit diesem Thema beschäftigt, also damit meine ich jetzt, wie lange bist du jetzt professionell auf dieses Thema fokussiert?

K: Also, ich habe, meine Webseite Zeitkünstler.de im Mai 2013 aufgesetzt und habe da angefangen, mich systematisch mit diesem Thema so auseinander zu setzen, dass ich darüber schreiben kann und dass ich es anderen Menschen erzählen kann, was ich da tue und was vielleicht bei anderen eben auch hilft. Also, das ist jetzt, ja, knappe drei Jahre, also, im Mai habe ich meinen 3. Geburtstag (amüsiert).

I: (lacht) Okay, ja super. Wie bist du da überwiegend mit den Menschen in ihrem privaten Umfeld unterwegs oder in ihrem beruflichen Umfeld oder gibt es da Überschneidungen und ist das eigentlich gar nicht zu trennen voneinander?

K: Also, ich glaube, dass sich das schwer trennen lässt. Ich habe letztens einen Vortag beim Regionalgruppentreffen des DVNLP hier in Köln gehalten und habe erzählt, dass es ja Menschen gibt, die dann mächtig überlastet sind und dann sagt der eine: Ja, aber das kann ja sein, dass das nur auf der Arbeit so ist. Das könnte sein, aber ich habe noch nie jemanden kennengelernt, bei dem das nur auf der Arbeit oder nur im privaten Bereich so ist. Ich habe festgestellt, dass Menschen, die überlastet sind, die ziehen irgendwie die Aufgaben an und das machen die dann immer, nicht nur auf der Arbeit oder nicht nur im Privaten. Ich habe zum Beispiel einen Kollegen, der, ich weiß (?), der 10, 12 Stundentag gehört bei ihm zum Alltag, am Wochenende tut der auch noch was. Außerdem hat er noch eine große Farm mit Pferden und mit Heumachen und vier Kinder und so weiter. Ja, und es ist tatsächlich bei ihm auch irgendwann passiert, dass er mal, sich ein paar Wochen hat aus dem Verkehr ziehen lassen, es ging einfach nicht mehr.

I: Ja, ja, ich kenne das so aus dem Alltag, ich bin mitunter auch noch viel in Handwerksbetrieben unterwegs, da passiert irgendwie enorm viel im Tagesgeschäft, teilweise saisonale Schwankungen mit dabei. So ein paar Kollegen, wie jetzt in dieser Jahreszeit besonders spannend, sind dann so die Heizungsbaubetriebe, wenn es draußen knackig kalt ist, dann, ja, rufen halt sehr viele Menschen an, weil irgendwas nicht funktioniert oder die müssen die Heizung zum ersten Mal einschalten und dann stapeln sich bei denen die Auftragszettel mit Zeug und, ja, dann hat man auch noch vielleicht zwischendurch Aufträge, vorher schon angenommen und muss das alles irgendwie unter einen Hut bekommen ohne dass die Kunden da abhauen und der Inhaber oder die Mitarbeiter zwischendurch an einem Nervenzusammenbruch auch noch erkranken und nach Hause gehen. Wenn dann tatsächlich erkannt wird, okay, wir müssen irgendwie anders umgehen mit dem Thema Zeit, wärst du dann der richtige Ansprechpartner für sowas?

K: Also, wenn es darum geht, einen Betrieb zu organisieren und zwar so zu organisieren, dass er auch in Hochlastzeiten auskömmlich mit Personal bedient ist sozusagen, da wäre ich jetzt nicht der Experte, da würde ich eher in deine Richtung gucken. Bei mir geht es nicht darum, einen Betrieb zu organisieren, sondern was kann der einzelne für sich tun, um mit Zeit anders und souveräner umzugehen. Das kann natürlich dann der Unternehmer selber sein, also nicht das ganze Team, sondern der Unternehmer, der für sich überlegt, wie kann ich selber mit Zeit umgehen, aber das ist dann eine ganz persönliche Geschichte.

I: Das heißt dann aber, du könntest zum Beispiel den Angestellten dabei helfen, ihren Arbeitstag vielleicht etwas effektiver zu gestalten, wenn es darum geht auch da zu entscheiden, okay, was müssen wir jetzt als erstes machen, wie kriege ich das hin, dass ich das was ich als Arbeitspensum vor mir habe für den ganzen Tag, was erst mal furchtbar viel aussieht, so nach dem Motto: Oh Gott, oh Gott, wie soll ich das bloß schaffen? Wäre das ein Punkt, wo du helfen könntest?

K: Auf jeden Fall, also dieses Thema Selbstorganisation, das heißt, wie kann ich Dinge so planen, ja, dass ich möglichst viel in möglichst wenig Zeit schaffe, das ist ja dieses Effizienzthema. Da ist man bei mir genau an der richtigen Stelle, wobei ich dann möglicherweise auch Dinge sagen würde, wo der Chef von dem dem ich sage, wie er das denn schaffen kann, am Ende nicht ganz zufrieden wäre, auf den ersten Blick nicht ganz zufrieden wäre, weil ich dem Menschen auch empfehlen würde, dafür zu sorgen, dass es ihnen trotzdem, was sie da alles zu tun haben, gut geht. Also, dass Sie auf sich, für sich selber sorgen, dass sie nicht nach acht Stunden, wenn sie zehn Stunden machen müssen, so platt in den Seilen hängen, dass alles was sie danach noch tun, so eine hohe Fehlerrate hat, dass sie es am nächsten Tag sowieso nochmal nacharbeiten müssen.

I: Okay, das, ja, kann ich nachvollziehen, dass das den einen oder anderen erst mal besorgen könnte als Chef. Auf der anderen Seite dient es wahrscheinlich ja aber doch auch in erster Linie der nachhaltigen Sicherung der Arbeitskraft.

K: Ja, auf jeden Fall, es soll einfach dafür gesorgt werden, dass die Leute nicht so platt nach Hause gehen und das über einen längeren Zeitraum, dass sie irgendwann nicht mehr können, umfallen oder längerfristig ausfallen, weil sie krank werden. Es geht darum, dass sie, ja, gut für sich sorgen, für ihre eigene Energie auf einen guten Level halten können.

I: Wie läuft das denn genau ab? Also, wenn du da jetzt jemanden hast im Coaching, der zu dir gekommen ist, ob das jetzt aus dem Unternehmenskontext ist oder aus dem privaten Kontext, spielt ja da gar nicht dann so eine große Rolle und der sagt, ich brauche jemanden, der mir dabei hilft, besser mit meiner Ressource Zeit umzugehen und vielleicht, ja, effizient von effektiv irgendwie mal zu unterscheiden und dringlich von wichtig, wie geht das dann, wie machst du das, wie arbeitest du mit deinen Kunden?

K: Ja, ich persönlich glaube, dass es vier Säulen gibt, die im Umgang mit Zeit maßgeblich relevant sind. Das eine ist das Thema, wie plane und organisiere ich die Dinge die anstehen? Das ist die Säule 1, dann gibt es eine zweite Säule, da geht es nicht darum, was ich, wie ich es tue, sondern was ich tue. Also, die Wichtigkeit von Dingen zu erkennen und mich selber nach Zielen, vielleicht sogar nach Lebenszielen, auszurichten, das ist Säule 2. Und dann gibt es eine dritte Säule, das ist für mich, das was ich vorhin angesprochen habe, da geht es um die innere Energie. Wie schaffe ich es denn, dass meine Energie auf einem hohen Level bleibt, um gut für mich zu sorgen? Und dann gibt es eine vierte Säule, das ist das Thema Motivation. Wie schaffe ich es, mich zu motivieren, vor allen Dingen für Dinge, die ich nicht so gerne mache, die ich immer vor mir herschiebe, was dann irgendwann zum schlechten Gewissen führt und letztendlich vielleicht Energie klaut, wenn ich weiß, boah, fünf, sechs Sachen, die schiebe ich die ganze Zeit vor mir her, die müsste ich eigentlich längst gemacht haben. Das heißt, die vierte Säule ist für mich Motivation. Und ich habe diese vier Säulen bei mir gerne bei mir als Kreisdiagramm dargestellt, so als Kreisviertel, Tortenviertel, in Summe hat man dann die ganze Torte und ich frage die Menschen, wo denn dieser Kreis für sie einen Anfang hätte. Und das ist immer ganz spannend, wenn man das mal fragt, weil für jeden hat dieser Kreis woanders einen Anfang. Als ich mich mit meiner Freundin darüber unterhalten habe und ihr diese Kreisdarstellung das erste Mal gezeigt habe, das sagte Sie: "Ja, ist ja ganz klar, ich muss ja hier bei den Zielen oder Lebenszielen anfangen, damit ich dann weiß, was ich denn plane und wofür ich Energie brauche." Und ich habe es einer Kollegin gezeigt und die sagte: "Ist doch ganz klar, ich muss ja hier bei Motivation anfangen, weil erst muss ich ja motiviert sein, um dann zu gucken, welche Ziele ich habe, um, na, dann irgendwie weiter zu machen." Und ich habe es vielen anderen Menschen gezeigt und für jeden beginnt das wo anders und das ist für mich so ein super Einstieg in ein Coaching. Da, wo derjenige, der gecoacht wird sagt, das ist mein Anfang, also da würde ich loslegen. Da starten wir dann in aller Regel, weil das scheint offensichtlich in dem Moment das größte Thema zu sein.

I: Ja, das hört sich natürlich an bestimmten Stellen, könnte ich mir vorstellen, dass das auch recht dicke Bretter zu bohren sind, oder? Also, in Bezug auf jetzt, ja, Motivation oder Energie oder Lebensziele. Ich könnte mir vorstellen, dass nicht jeder so für sich aus dem Stehgreif ganz klar hat, so was sind jetzt meine Lebensziele zum Beispiel.

K: Ja, das ist genau ein guter Punkt. Also, ich bin tief davon überzeugt, dass jeder Mensch so etwas hat, etwas was seinem Leben Sinn gibt im Unterbewusstsein. Und viele haben das aber nicht so, dass sie es abrufen können, die haben das nicht bewusst. Und ein Prozess, den ich dann mit den Leute mache, ist es, da durchzuführen mit Methoden, um sich seinen eigenen Lebenszielen mal so weit zu nähern, dass ich die bewusst habe und dass ich genau entscheiden kann, was eigentlich wichtig im Sinne meiner oder Lebensziele für mich ist und was vielleicht weniger wichtig ist.

P: Ja. Wie lange dauert so was normalerweise, also wie kann ich mir das in etwa vorstellen, das heißt, ich sage jetzt so, okay Klaus, Mensch irgendwie ich merke, ich fühle mich total überfordert. Ich hatte eigentlich vor, mal nur zehn Stunden Wochenarbeitszeit mein Geld zu verdienen, ich stelle aber fest, ich schlafe zehn Stunden anstatt, dass ich zehn Stunden arbeite in der Woche (lacht). Wie lange dauert das, bis deine Kunden, ja, da für sich so ein Ansatz haben, wo sie mit arbeiten können und dass sich die ersten Erfolge einstellen?

K: Also, das, die ersten Erfolge, das hat man, nach meinen Erfahrungen nach, relativ schnell, also nach zwei bis vier Stunden nehmen die Leute meistens schon etwas mit, wo sie aktiv werden können, wo sie sagen, das ist klasse, das ist jetzt eine Spur, die verfolge ich mal weiter. Ich hatte zum Beispiel mal eine Frau bei mir im Coaching, die kam zu mir mit dem Thema, das ist alles völlig sinnlos, was ich auf der Arbeit tue, ich habe zwar einen geilen Job, ich verdiene einen Haufen Asche, ich muss mich überhaupt nicht kaputt machen, die Rahmenbedingungen stimmen, aber das hat überhaupt keinen Sinn, was ich da tue, ich brauche unbedingt einen anderen Job. Und dann haben wir zweimal zwei Stunden gearbeitet und am Ende hatte sie eine Zielcollage für sich und hat festgestellt, ich muss den Job gar nicht wechseln, ich muss in diesem Job nur was anderes machen. Weil sie eben auch sehr viel über sich und über den Sinn dessen was sie tut und welche Möglichkeiten sie hat, den Sinn auch zu erreichen, nachgedacht hat, in einer ganz strukturierten Form. Und sie hat hinterher eine große DIN A2-Collage mit nach Hause genommen, hat das schön graphisch festgehalten und sich zu Hause hin gehängt und hat nachhaltig daran gearbeitet, auf der Arbeit Dinge zu verändern, damit sie für sich wieder mehr Sinn erkennt.

P: Ja, das heißt aber ja auch, dass du in deiner Arbeit mit deinen Kunden viel visualisierst, richtig?

K: Ja, also, ich liebe es, zu visualisieren. Ich liebe das Werkzeug der Mindmaps und empfehle das eigentlich jedem, mit dem ich arbeite. Aber jeder hat natürlich auch seine eigene Vorstellung davon, wie etwas zu visualisieren ist. Und ich biete dann einfach nur die Mittel, ein Flipchartbogen oder ein DIN A2-Blatt, verschiedene Stifte, und sage: "So, und jetzt, das wir jetzt gerade so im Gespräch erarbeitet haben, wie würdest du das zu Papier bringen, wenn das ein Bild hätte, wenn das ein Symbol hätte?"

P: Ist das schwierig, die Leute da ins Zeichnen zu kriegen?

K: Gar nicht. Also, die meisten sagen, ich kann überhaupt nicht malen, na, das ist so der Standardsatz. Was dann aber hinterher dabei rauskommt, finde ich jedes Mal tief beeindruckend, weil es ganz persönlich und ganz individuell ist und für den Menschen, der es gemalt hat, dann eben die tiefere Bedeutung hat, die es für mich vielleicht gar nicht hat, wenn ich das so einfach irgendwo hängen sehe. Manche malen ganz bunte Bilder, manche machen Grafiken da rein, eine Timeline über ein Jahr verstreut, hat jetzt letztens einer gemalt, und so die Höhepunkte des Jahres, die er anstrebt, so mal zu visualisieren. Das ist also ganz unterschiedlich.

P: Jetzt hast du ja gesagt, du arbeitest mit Mindmaps. Das weiß ich, weil so sind wir ja auch ins erste Gespräch gekommen, glaube ich, nebeneinander gesessen (lacht) (?) aufs I-Pad, also das, ach, auch jemand der mit Mindmaps arbeitet. Wie ist denn das für deine Kunden, wenn die damit in Berührung kommen? Fällt denen das leicht, können die damit was anfangen oder ist das eher was abstraktes, oder wie nehmen die eine Mindmap auf bei dir oder wie, ja?

K: Also, ich habe da bis jetzt noch nie Probleme festgestellt, weil eine Mindmap ist ja die Art und Weise wie das Gehirn sowieso denkt, es stellt Verknüpfungen her. Also, eine Mindmap bildet Assoziationen ab und Ähnlichkeiten, die irgendwie in einem Zusammenhang stehen. Und wenn man anfängt, so etwas dann mal aufzuzeichnen mit Bubbles, die miteinander verbunden sind, das ist ja praktisch eine simple Form einer Mindmap, dann verstehen die das sofort.

P: Ja, ja, das ist auch meine Erfahrung und es sieht vor allen Dingen interessant aus, also es sieht erst mal wahnsinnig interessant aus, wenn man so eine Mindmap vor sich hat und wenn man sich dann da rein denkt beziehungsweise vom Zentrum ausgeht in die bestimmten Bereiche, dann hat man auch tatsächlich auch sofort ganz schnell Zugang zu dem, was derjenige, der diese Mindmap erstellt hat, im Kopf hatte.

K: Ja, genau.

P: Und es hilft dabei, sich auch schnell wieder an Dinge zu erinnern, die man selber mal im Kopf hatte.

K: Also, ich nutze gerne auch den Begriff Landkarte dafür, weil es so ein Ausschnitt aus der Landkarte, aus der großen Landkarte ist, die ich im Kopf habe und davon habe ich praktisch einen ganz kleinen Teil dann meinen Spot darauf gerichtet und aufgemalt.

P: Ja. Okay, nochmal zurück zu deinen vier Säulen und zum Thema Umgang mit Zeit. Jetzt hast du gesagt, erstens planen, dann gucken, was tue ich, dann Lebensziele, Energie und Motivation sind so die vier Säulen. Wie kommt man da rein, hast du vielleicht ein paar Tipps für unsere Zuhörer oder Leser, was sie selber machen können oder wie sie da einen Einstieg finden? 

K: Nehmen wir mal das Thema persönliche Energie.

P: Angenehmerer Umgang mit Zeit oder wie organisiere ich meinen Tag etwas besser, so dass mir hinten ein bisschen vielleicht mehr Zeit, mehr Lebensqualität übrig bleibt als bisher?

K: Okay, nehmen wir das Thema. Es gibt ja verschiedene Tools, die man, also Methoden, die man verwenden kann, um Tage zu planen. Und ich persönlich bin ein großer Freund von der Methode Getting Things Done, also kurz GTD, das ist eine Methode, die ein Amerikaner, amerikanischer Berater, David Allen, postuliert, aufgestellt, erfunden hat und hat darüber ein Buch geschrieben. Und das spannende an dieser Methode ist, dass sie nicht sagt, welche Werkzeuge man dafür benutzen soll, sondern sie beschreibt einfach nur Methoden. Und es gibt also unfassbar viele Möglichkeiten, wie man diese Prinzipien, die er beschreibt, umsetzen kann. Ob man das mit einer App macht, ob man das mit Papier macht, ob man das mit Ordnern macht, das ist eigentlich völlig egal. Und das finde ich deswegen so gut, weil jeder auch so seine Lieblingswerkzeuge hat, mit denen er sowieso schon arbeitet. Bei mir zum Beispiel das Thema Mindmap, ich mache GTD mit einer Mindmap, das ist super. Man kann es auch es auch mit Outlook machen, man kann es auch mit Papier machen, man kann es mit allen möglichen Medien tun oder mit Postits am Kühlschrank. Und ja, und das ist etwas, was ich auf jeden Fall jedem empfehlen würde, sich mit dieser Methode mal auseinander zu setzen, also mit diesen Prinzipien, weil ich glaube, dass sie einfach wahr sind und dabei helfen, den Kopf frei zu kriegen auf der einen Seite und auf der anderen Seite zu verhindern, dass nichts mehr hinten runter fällt.

P: Genau, sehr gut. Okay, wir waren bei den Tools stehen geblieben und Getting Things Done. Wie kommt man da rein, also du hast gesagt, super Buch und im Prinzip ein Werkzeugkoffer, wenn ich es richtig interpretiere.

K: Ja, genau. Das sind letztendlich nur Prinzipien, die beschrieben wurden, wie man sich organisieren soll und sagt eben nichts dabei aus, mit welchen Mitteln man das tut, also ob man das mit Papier, mit App, mit Postits am Kühlschrank, wie auch immer das man tun will, das bleibt einem selber überlassen und das finde ich so gut an dieser Methode, weil jeder für sich selber halt seine Lieblingswerkzeuge schon hat. Für mich zum Beispiel mache ich, nutze ich meine Lieblingsmindmaps dafür, um GTD zu implementieren.

P: Ja, okay, das heißt also, wäre das schon der erste Tipp von dir, was man machen kann, sich mit diesem.

K: Genau.

P: Thema GTD auseinander zu setzen, Buch lesen oder irgendwie s.

K: Ja, oder einfach mein e-Book dafür zu lesen, ich habe das ganze GTD-Thema auf knapp 25 Seiten mal zusammengefasst, also wirklich das Wichtigste, damit man schnell in das Thema reinkommt und das kann man sich zum Beispiel auf meiner Webseite runterladen. Da muss man nicht das ganze Buch kaufen oder lesen und hat das Wichtigste direkt griffbereit.

P: Ja, das ist ja ein super Tipp, das werden wir direkt verlinken unter dem Video in diesem Blockartikel, dass ich unseren Zuhörern das da oder ihnen den Weg dahin weise, dass sie es finden. Gibt es noch, ja, gibt es so handfeste Tools, die du empfiehlst, also Mindmap hast du ja gesagt, findest du, das wird anscheinend für deine tägliche Arbeit sehr wichtig zu sein, das ist übrigens für meine auch. Ist das ein Tool wo du sagst, ja, da sollte eigentlich sich jeder mal mit auseinander setzen und das ist auch ganz einfach da einen Einstieg zu finden?

K: Ja, also weil Mindmaps ebenso intuitiv zu bedienen sind, weil es ja Gedächtnisstrukturen abbildet, würde ich das auf jeden Fall jedem der so ein bisschen mit dem Kopf arbeiten muss, sage ich mal, also, ich brauche das vielleicht nicht, wenn ich auf der, als Arbeit Wasserrohre verlege, auf der Arbeit brauche ich das dann nicht. Aber wenn ich schon anfange, mir Gedanken darüber zu machen, wie mache ich denn meine nächste Marketingcampagne oder wie schaffe ich es, alle meine Kunden zufrieden zu stellen oder. Dann habe ich wieder ganz viele Ideen im Kopf, wo sich eine Mindmap einfach anbietet, diese Ideen mal in eine Struktur zu bringen und aufzuschreiben, um sie anderen zu erzählen, um sie am nächsten Tag noch parat zu haben, um sie zu optimieren, was auch immer man auch weiter damit tut. Also, Mindmap wäre aus meiner Sicht auf jeden Fall ein Tool, was ich jedem empfehlen würde.

P: Ja, ich mache das ja für mich, also ich arbeite seit fast zwanzig Jahren mit Mindmaps, auch im beruflichen Umfeld, da bin ich überhaupt dazu gekommen. Und wir haben das anfangs ausschließlich auf Papier gemacht, da gab es keine Software, mit Buntstiften und Papier, inzwischen nutze ich dafür eine Software, ich mache das mit Imindmap, das muss man aber sagen, ist auch mit Abstand die teuerste Software. Hast du vielleicht noch einen Softwaretipp?

K: Ja, also ich selber nutze Ithoughts, das gibt es nur auf der Macintoshwelt, ich habe es auf dem I-Pad und auf dem Macbook. Ich habe dafür, für das I-Pad, ich glaube, 8,99 € bezahlt und ungefähr 40,00 € auf dem Macbook. Das war es mir wert, weil ich es gut finde eben an allen Stellen damit arbeiten zu können und Synchronisation über Dropbox, das ist meine Lieblingssoftware für Mindmaps.

P: Okay.

K: Wenn man dann einen günstigen Einstieg mal sucht, um einen ersten Kontakt dafür zu haben, dann würde ich jedem Freemind empfehlen, das ist etwas, das gibt es für alle Plattformen, also jetzt nicht gerade für Tablets, aber für alle da wo Java läuft, also auf dem PC, auf Macbook, unter Unix, Linux, da kann man mal einen Einstieg finden für umsonst.

P: Ja stimmt, das war übrigens auch meine erste Mindmappingsoftware.

K: Finde ich spannend.

P: Weil ich damals für die (?Biosan)-lösung zu geizig war oder es wars mir nicht wert und dann wurde Freemind irgendwann mal nicht weiterentwickelt für Mac, aber wenn du jetzt sagst, das gibt es wieder, dann ist das auf jeden Fall ein Tipp und ein guter Einstieg, ja prima. Okay.

K: Ja, was, vielleicht nochmal so einen zweiten Tipp, was ich auf jeden Fall auch empfehlen würde, wäre einen zentralen Kalender zu haben. Also einen Kalender wo ich von allen Stellen, wo ich unterwegs und zuhause darauf zugreifen kann. Ich selber nutze zum Beispiel Googlekalender, finde ich sehr empfehlenswert. Jetzt weiß ich aber auch, dass es Menschen gibt, die sagen, ha, meine Daten irgendwo bei Google abzulegen, das mag ich nicht so gerne. Dann gibt es sicherlich noch andere Lösungen, aber ich selber habe damit jetzt kein Thema und nutze das zum Beispiel auch, um mich zu synchronisieren mit meiner Freundin, ihre Termine kann ich sehen, ihren Kalender, sie kann meinen sehen, so ist es viel praktischer und einfacher, seine ganze Terminübersicht zu haben, auch wenn man mit mehreren im Team arbeitet, das ganze gut koordinieren zu können.

P: Hat das irgendwelche Grenzen, wo du sagst, so ab da macht das keinen Sinn mehr, dann braucht es dann andere Tools, wenn man jetzt gerade wieder in Teams denken?

K: Also, die reine Kalendergeschichte, ich glaube da ist Google ausreichend als Kalender. Wenn es jetzt darum geht, Dokumente auszutauschen, also wirklich gemeinsam zu arbeiten an gemeinsamen Arbeitsergebnissen, die virtuell sind, also die irgendwo im Computer liegen, dann ist Google natürlich nur die Synchronisation für Termine, mehr nicht.

P: Ja, okay, gut. Aber das ist jetzt so erst mal egal, ob das alleine oder mit zwanzig Leute mache oder mit dreißig.

K: Genau. Ich kann gegenseitig die Kalender freigeben zum lesen oder auch zum schreiben, wenn ich das möchte. Insofern das reicht aus, da muss man jetzt zum Beispiel nicht Outlook mit Exchangeserver implementieren, um so einen gemeinsamen Kalender, Teamkalendergeschichte zu haben.

P: Ja, super Tipp, vielen Dank dafür. Jetzt hätte ich noch eine Frage, wenn jetzt also unsere Leser, Zuhörer sagen, Mensch, super Typ, total sympathisch der Klaus und das Thema, was er da bedient, das wäre genau das richtige für mich, das interessiert mich. Wie können die Kontakt zu dir aufnehmen?

K: Ja, ich denke am einfachsten ist es, kurz auf meine Webseite zu gehen und dann zu entscheiden, ob man mir eine E-Mail schreibt an klaus@zeitkünstler.de, dort findet sich im Impressum natürlich auch meine Telefonnummer, das heißt, gerne auch einfach anrufen, kurz drüber schnacken, was ist denn das Thema, kannst du mir helfen, einen Eindruck davon zu kriegen, passt man zusammen, kann man gut zusammen arbeiten.

P: Ja, arbeitest du ausschließlich hier vor Ort in Köln oder machst du auch Coachings deutschlandweit, vielleicht über Skype oder solche Geschichten oder ist deine Arbeit dann viel wertvoller, wenn die Leute hier bei dir vor Ort sind oder du direkt beim Kunden.

K: Also, was ich auch gerne mache, ist Coaching über Skype, weil ich glaube, dass das gut geht. Es kann natürlich passieren, dass man in einem Skypecoaching auf ein Thema kommt, wo ich den Eindruck habe, upps, das liegt jetzt aber sehr tief. Wir verlassen ja also vielleicht deutlich, das was man noch unter Selbstmanagement verstehen kann und gehen tief in persönliche Themen, die man vielleicht aus der Vergangenheit noch mitschleppt. Das wäre der Punkt, wo ich dann ungerne über Skype weiter arbeiten würde, sondern dann würde ich vorschlagen, dass man sich persönlich trifft, wie auch immer man das dann bewerkstelligt, weil ich dann gerne demjenigen gegenüber sitze, um gut auf den Prozess aufpassen zu können und die Reaktion meines Gegenüber gut wahrnehmen zu können. Da muss ich einfach Verantwortung übernehmen.

P: Ja.

K: Ansonsten mache ich es aber auch, dass ich, wenn es sich denn, für ein Zweistundencoaching lohnt es sich wahrscheinlich nicht, nach München zu fahren oder von München nach Köln. Aber wenn zum Beispiel Unternehmer sagen, ich habe hier eine ganze Reihe von Leuten, wir wollen mal einen ganzen Tag einen Workshop machen, dann fahre ich natürlich auch gerne in Deutschland rum. Zum Beispiel werde ich jetzt in zwei Wochen in Berlin sein, bei der Firma Heil & Sohn, die haben dort eingeladen, selbstständige KfZ-Werkstattleiter, also auch Kleinunternehmer, um das Thema Selbstmanagement dort nochmal, ja, zu verbreiten und da fahre ich da natürlich irgendwo hin.

P: Ja, das heißt, du gibst auch Workshops in Unternehmen oder im unternehmerischen Kontext.

K: Ja, weil die Methoden und alles, das was ich so zu erzählen habe, das kann ich natürlich nicht im Coaching anwenden, das ist ja auch etwas, was man gut vermitteln kann als Wissen.

P: Ja, ja stimmt, ja (lacht), das ist auch meine Erfahrung, ich arbeite ja sehr gerne und sehr viel mit Workshops. Okay, gut, ja, das ist super. Vielen Dank Klaus, dass du dir die Zeit genommen hast.

K: Ja, sehr gerne.

P: Das zu erzählen, was du machst, wie du das machst. Letzte Frage vor der Verabschiedung. Was sind so, was sagen deine Kunden, wenn die, also was erleben die, wenn die rausgehen und, ja, wenn man das überhaupt sagen kann, wenn die fertig sind oder wenn das Coaching erst mal abgeschlossen ist, was ist dann bei denen anders als vorher?

K: Also, wer dann bei mir sozusagen sein Thema mit Zeit, mit Selbstmanagement behandelt hat, der empfindet am Ende so etwas wie Zeitsouveränität, also Herr der eigenen Zeit zu sein, das mehr steuern zu können, mehr aktiv sein zu können, nicht nur in dem Reaktionsmodus zu sein, dass ich auf alles nur reagiere, sondern dass eine tiefe persönliche Zufriedenheit, dass man jetzt wieder steuern kann, selber am Steuer sitzt. Das ist so das Gefühl, was bei denen bleibt.

P: Ja, das hört sich total gut an, das kann ich jedem empfehlen. Okay, gut, dann vielen Dank.

K: Ja, gerne bitte.

P: Wir werden dieses Interview auf meinem Blog veröffentlichen und auch die entsprechenden Links mit einfügen zu deinem eBook, das ich übrigens mir angeschaut habe, ich habe es noch nicht komplett durchgearbeitet, habe aber gesehen da sind total viele Tipps da drin, du hast fünf konkrete Schritte, wie man die Kontrolle zurück erobern kann.

K: Ja, genau, das ist das zweite eBook. Ich hatte vorhin von dem eBook GTD erzählt, das ist das eine eBook, was ich im Moment anbiete zum Download und das eBook mit dem Titel "In fünf Schritten die Kontrolle zurück erobern", hat einen anderen Focus, ich denke, beide sind lesenswert.

P: Ja, okay super. Dann würde ich doch sagen, wir verlinken auf beide, oder?

K: Ja, das wäre klasse (lacht).

P: (lacht) Dann machen wir das. Dann kann jeder schauen, wo hat er so sein Kernthema. Und deine Kontaktdaten werden wir natürlich auch noch mit runter packen, verlinken zu deiner Internetseite und, ja, dann, bis dahin, wünsche ich dir noch einen wundervollen, schönen Tag. Heute ist Sonntag, wahrscheinlich hast du heute für dich auch das so organisiert, dass du Zeit für Familie und die Dinge, die dir außer der Arbeit noch wichtig sind, hast.

K: Ja, tatsächlich bin ich heute Zuschauer, weil meine Freundin, die ist in einem ähnlichen Umfeld aktiv, und die hat heute Besuch, um eine kreative Zielcollage zu machen. Insofern werde ich da Beobachter sein und mal schauen, wie das bei denen so läuft.

P: Okay, alles klar, danke dir Klaus.

K: Peter, ich danke dir, wünsche dir noch einen wundervollen Sonntag.

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