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Strategieentwicklung in KMU

Warum scheitert strategische Planung in kleinen und mittleren Unternehmen ?

Strategische Unternehmensplanung hausgemacht

Die Praxis zeigt immer und immer wieder, dass sich Unternehmen verhältnismäßig ungeschickt anstellen, sobald es um die Formulierung und Umsetzung strategischer Unternehmensziele geht. Obwohl die Gründe für derartige Be- und Abmühungen scheinbar auf der Hand liegen, gestaltet sich der Prozess aufgrund von diversen Problemen, Fehlern oder Unachtsamkeit schwierig. Entwickeln Unternehmer mit der Zeit doch eine Art Betriebsblindheit. Erfahre im Folgenden mehr über Problemstellungen und Lösungen.

Anpacken ist die Devise

Dem Problem aus dem Weg zu gehen ist doch viel einfacher, als ihm mit Optimismus zu begegnen und es in eine positive Gegenbewegung umzumünzen.

Dieser Eindruck entsteht oft genug in unzähligen Lebensbereichen, und auch im Bereich der strategischen Unternehmensplanung ist dies keine Seltenheit. 

Das Cover Stefan Meraths Werkes „Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer: Wie Sie und Ihr Unternehmen neue Dynamik gewinnen“ (2011) zeigt einen Bergsteiger selbstbewusst und aufrecht den steilen Hang eines Berges erklimmend. Keine Spur von Resignation oder Erschöpfung. Dem Problem aus dem Weg zu gehen würde für ihn wahrscheinlich bedeuten, einen weiteren Weg um den Berg in Kauf zu nehmen. Ihn treibt hingegen dieser bestimmte Wille, die Motivation, an. Eine Motivation, die Unternehmer zukünftig auch wieder vermehrt zum Selbstverständnis machen müssen. Besonders, wenn es die Urgedanken der Unternehmung, die Vision, die Strategie, betrifft.

Buchtipp:

 

 

„Das, was uns am dringendsten erscheint ist in den seltensten Fällen die Ursache.“ - Stefan Merath

Die Gegenwart sieht noch meist anders aus:

Sind etwaige leitende Funktionen und Institutionen im Unternehmen in Sachen Strategieentwicklung - sagen wir - etwas schlechter aufgestellt, dann wird der Zustand häufig auf das ganze Unternehmen übertragen. Wenn schon die Unternehmensspitze keinen Handlungsbedarf sieht oder ihm klamm und heimlich aus dem Wege geht, wie sollen dann die restlichen Unternehmensbereiche an dem Prozess teilnehmen? 

Es gilt also, einige Strukturen im Unternehmen dahingehend zu verändern, dass an der Strategieentwicklung jene Leute beteiligt sind, die eine gewisse Vision verfolgen und sich auch tatsächlich mit dem Thema beschäftigen wollen. Zu oft wird noch von oben herab das Thema tot geschwiegen - wohl auch, weil im Zuge der Strategieentwicklung die wahrscheinlich umkämpftesten Ressourcen angekratzt werden müssen:

  1. Zeit
  2. Geld 

Die Mittel konkret einsetzen

Zeit ist Geld! Ein Euro ins Phrasenschwein. Zurück zur Ernsthaftigkeit der Sache:

Zeitlich sind viele Bemühungen zur Strategieentwicklung zum scheitern verurteilt. Denn, gegebenenfalls auch aus dem oben geschilderten Sachverhalt entstehend, werden Komplexität und Zeitaufwand unterschätzt. Es leuchtet mit gesundem Menschenverstand ein, dass bestimmte Entscheidungen länger bedacht werden müssen und sollten als andere. Firmen beginnen jedoch meistens erst im Herbst eines Kalenderjahres für das folgende Jahr die Planungen aufzunehmen, ganz unabhängig davon, welchen Inhalt die Planung hat. Soll beispielsweise ein komplett neues Geschäftsfeld ergründet werden? Ja? Frage: Reichen für derartige Planungen drei bis vier Monate Planungszeit - zusätzlich zum normalen Unternehmensalltag? Wohl kaum. Strategieentwicklung ist ein Projekt und gleichzeitig ein Prozess, das/ der während des ganzen Jahres auftritt und vor allem behandelt werden muss, anstatt es als Zeitverschwendung zu deklarieren. 

Auch auf finanzieller Ebene ist strategische Planung eng mit strategischen Fehlern verbunden. Ohne Moos nichts los. Das Phrasenschwein füllt sich. 

Häufig lässt sich attestieren, dass die Budgetierung im Unternehmen für eben solche Belange falsch eingeteilt wird oder schlicht und ergreifend nicht existent ist. Wenn strategische Zukunftsplanung Zeitverschwendung ist, warum solle man dafür auch Geld ausgegeben. Klingt logisch. Ist es aber nicht. Hier findest du die häufigsten Fehler im Überblick:

  • Fehlendes Verständnis für die Relevanz
  • Unvollständiges Bild des eigenen Business Model Designs
  • Fehlende Kompetenz auf dieser Ebene, falsche Kompetenznutzung
  • Zeiträume für die Planung sind zur kurz bzw. unangemessen angesetzt
  • Deklarierung der Sache als Zeitverschwendung
  • Innovation-unfreundliche Unternehmenskultur in der bestehendes nicht in Frage gestellt werden darf
  • Es gibt kein Budget für die strategische Unternehmensplanung
  • Budget wird falsch eingesetzt
  • Modell zur Einteilung der finanziellen Mittel ist kein Modell zur Ermittlung von Erlösen
  • u.v.m

Den Gipfel erreichen

Für Unternehmen heißt es auf Grundlage jener Problemstellungen also einen individuellen Plan zu entwickeln, der dein Unternehmen wieder zukunfts- und wettbewerbsfähig aufstellen kann. Beziehen auf die Kernkompetenzen der Unternehmung, fokussieren auf die Wünsche deiner Zielgruppe, realistisch vorgehen, und vor allem den Sinn für die Start-Up-Mentalität zurückgewinnen. Handeln wie am ersten Tag. Akribisch. Motiviert. Genau. Zu einer erfolgreichen Unternehmung gehört es, sich auch immer wieder mit möglicherweise unbekannten Maßnahmen auseinanderzusetzen, auch wenn sie auf den ersten Blick wie Zeit- und Geldverschwendung wirken. Doch am Ende des Tages werden sie die entscheidenden Aspekte sein, die dich an den Gipfel des Berges führen. So wie es der Mann auf Meraths Werk demonstriert.

Die Vorgehensweise lässt sich so zusammenfassen, wie es Dr. Daniel R. A. Schallmo in einem Interview zum Thema Innovationskultur mit dem Springer Verlag ausgedrückt hat, nämlich in drei Worten: Verstehen, innovieren, implementieren.

Deine Bergetappe lässt sich unter Berücksichtigung folgender Punkte zu bewältigen:

  • Bildung eines Verständnisses für die Wichtigkeit der strategischen Unternehmensplanung, sowie für das eigene Geschäftsmodell
  • Fundierte Strukturierung des Unternehmensalltags zur Planung, Organisation, Verwirklichung und Controlling von strategischen Ziele
  • Richtige Einteilung des Budgets
  • Integration der Belange in das Business Modell
  • Konkrete Zeitplanung 

Du möchtest das für dein Unternehmen auch erreichen?

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